Zdravé svačiny pro děti: Jak je motivovat k jídlu zdravě? - gfBar - Light In Space SE

Snacks für Kinder: was funktioniert, was nicht und welcher gfBar in die Brotdose gehört

Alle Eltern kennen das. Morgens packen Sie Apfelschnitze und Karottensticks in die Brotdose, nachmittags taucht sie unberührt wieder auf, aus dem Kita-Rucksack oder ganz unten aus dem Schulranzen. Und Ihr Kind erzählt ganz nebenbei, dass es sein halbes Pausenbrot gegen eine Handvoll Gummibärchen getauscht hat.

Predigten über gesunde Ernährung bringen nichts. Verbote meistens auch nicht. Was hilft also?

Lassen Sie Ihre Kinder mitentscheiden

Kinder essen eher, was sie selbst ausgesucht oder zubereitet haben. Nehmen Sie sie mit zum Einkaufen und lassen Sie sie das Obst für die Woche aussuchen. Zu Hause können sie ihr Brot selbst belegen oder das Gemüse für die Brotdose schneiden. Was sie selbst vorbereitet haben, ist ihr eigenes Pausenbrot und nicht irgendetwas, das Mama oder Papa eingepackt hat.

Halten Sie das Gute griffbereit

Eine Obstschale auf dem Tisch leert sich schneller als das Obst im Gemüsefach des Kühlschranks. Dasselbe gilt für geschnittene Karotten und Kohlrabi in einer Dose im Kühlschrank. Und umgekehrt: Was nicht im Haus ist, wird auch nicht gegessen.

Süßes ist keine Belohnung

Wenn es den Nachtisch nur für den leeren Teller gibt, lernen Kinder: Das Mittagessen ist die Strafe, der Pudding die Belohnung. Süßes ist ruhig erlaubt, nur eben nicht als Preis für etwas.

Zeigen Sie ihnen, wie man ein Etikett liest

Eine Zeile genügt: „davon Zucker“ in der Nährwerttabelle. Kinder werden schnell zu Detektiven und entdecken mit Begeisterung, dass der „gesunde“ Fruchtriegel mehr Zucker enthält als Schokolade. Diese Lektion bleibt hängen.

Welcher gfBar in die Brotdose gehört

Vorweg das Wichtigste: ORIGINAL gehört nicht in den Schulranzen. Er enthält Taurin und Koffein aus Guarana, und beides geben wir Kindern nicht.

gfBar ORIGINAL: Enthält Koffein (140 mg/100 g, 40 mg pro Riegel, 80 mg pro Packung). Für Kinder und schwangere oder stillende Frauen nicht empfohlen.

Für Kinder haben wir zwei Sorten:

gfBar COCOA. Wilde Blaubeeren, geröstete Kakaobohnen und ein Überzug aus 100 % Kakao. Ohne Guarana und ohne Taurin. Die meisten Ballaststoffe im ganzen Sortiment: 6 g pro Riegel. Kakao enthält von Natur aus etwas Koffein, so wie ein Stück dunkle Schokolade auch.

gfBar COCONUT. Wilde Blaubeeren, Bio-Kokos und weiße Schokolade mit Süßungsmittel, ohne Zuckerzusatz. Mild im Geschmack, ohne Bitternote. Enthält Milch und Soja – wichtig bei Allergien.

Beide Sorten sind ohne Zuckerzusatz und glutenfrei. Und weil wir gerade beim Etikettenlesen sind: Zucker enthalten sie trotzdem, 8,8 g pro Riegel COCOA und 10,6 g pro Riegel COCONUT. Er stammt aus den Blaubeeren und Datteln, bei COCONUT auch aus der Kokosnuss und der Milch im Überzug. Deshalb reicht für die Pause ein Riegel.

In jeder Packung sind zwei. Der zweite bleibt für morgen – oder zum Teilen mit der besten Freundin oder dem besten Freund. Und als Tausch gegen Gummibärchen wäre er gar kein schlechtes Geschäft.

Beide Sorten gibt es zusammen im Karton gfBar JUNIOR: sechs Packungen COCOA und sechs Packungen COCONUT.

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