Mittagstief im Büro: warum der Snack am Nachmittag mehr zählt, als Sie denken
Teilen
Halb drei am Nachmittag. Der Jour fixe, für den eine halbe Stunde angesetzt war, zieht sich schon über eine Stunde hin. Jemand gähnt, jemand scrollt auf dem Handy, und in der Kaffeeküche bildet sich eine Schlange vor dem Snackautomaten.
Das Mittagstief kennt jedes Büro. Und die meisten Unternehmen begegnen ihm mit Kaffee.
Was die Zahlen sagen
Forschende aus den USA werteten 2012 die Fragebögen von knapp 20.000 Beschäftigten aus drei großen Unternehmen aus. Sie wollten wissen, wie der Lebensstil damit zusammenhängt, wie gut Menschen bei der Arbeit funktionieren. Die Studie erschien in der Fachzeitschrift Population Health Management.
Das Ergebnis: Wer sich ungesund ernährte, hatte eine um 66 % höhere Wahrscheinlichkeit, bei der Arbeit an Leistung einzubüßen. Bei denjenigen, die während der Arbeit nur selten Obst und Gemüse aßen, waren es sogar 93 %.
Es handelt sich um eine Befragungsstudie. Sie zeigt also einen Zusammenhang, keinen direkten Beweis für Ursache und Wirkung. Die Richtung ist trotzdem klar: Was bei der Arbeit auf den Tisch kommt, zeigt sich auch in der Arbeit. Nicht ohne Grund steht der Obstkorb in vielen Büros längst auf der Liste des betrieblichen Gesundheitsmanagements.
Eine Geschichte aus dem Büro
Lucie arbeitet als Office-Managerin in einer quirligen Marketingagentur. Vormittags läuft alles auf Hochtouren: Besprechungen, E-Mails, Präsentationen. Nachmittags aber bot sich ihr jeden Tag dasselbe Bild. Das Team wurde träge, die Stimmung sank, die Köpfe schienen wie abgeschaltet.
„Nach dem Mittagessen waren wir alle wie im Nebel“, erinnert sich Lucie. „Die Kolleginnen und Kollegen holten sich Cola und Kekse, und geholfen hat es trotzdem nicht.“
Eines Tages bestellte sie gfBar und legte die Riegel in der Kaffeeküche neben die Kaffeemaschine – dorthin, wo früher die Kekse lagen. „Ich hätte nie gedacht, dass etwas so Kleines so viel ausmachen kann“, sagt sie heute.
Warum gfBar ins Büro passt
Ohne Zuckerzusatz, ohne Konservierungs- und Farbstoffe. Die Basis sind wilde Blaubeeren aus Nova Scotia (Kanada).
Hoher Ballaststoffgehalt bei allen Sorten, bei PROTEIN außerdem hoher Proteingehalt.
Vier Sorten für unterschiedliche Vorlieben. ORIGINAL mit Guarana, 40 mg Koffein pro Riegel. COCOA ohne Guarana für alle, die schon genug Kaffee hatten. COCONUT für Naschkatzen und PROTEIN für alle, die nach Feierabend noch Sport machen.
Zwei Riegel pro Packung. Einer für Sie, einer für die Kollegin oder den Kollegen am Schreibtisch nebenan.
So bestellen Sie für Ihr Unternehmen
Für Unternehmen gibt es ein Paket mit vier Kartons, also 48 Packungen und 96 Riegeln. Sie finden es unter gfBar für Unternehmen. Wenn Sie eine andere Zusammenstellung oder regelmäßige Lieferungen wünschen, schreiben Sie uns an help@gfbar.com.
Quelle: Merrill R. M. et al., Presenteeism according to healthy behaviors, physical health, and work environment. Population Health Management, 2012. Zusammenfassung der Studie (englisch)